Entdecke das Abenteuer der Reise zu deinem wahren Selbst durch Yoga


Das Ziel des Yoga ist die Einheit, das Erleben der harmonischen Verbindung von Körper, Geist und Seele — und unserer Essenz. Durch Yoga erlangen wir Schritt für Schritt die Befreiung von unseren Blockaden. Zunächst auf körperlicher, dann auch auf emotionaler und geistiger Ebene. Die Wahrnehmung unseres Körpers vertieft sich, wir spüren bewusster seine Funktionen und Zusammenhänge und lernen ihn immer mehr lieben als Tempel unserer Seele. Dieses Erleben bringt uns in die Gegenwart und dadurch ins intensive Leben, voller Freude und Genuss. Wir finden unsere eigene innere Wahrhaftigkeit durch unser immer tiefer werdendes Bewusstsein.

Wir geniessen die Techniken des klassischen Hatha-Yoga mit Flow-Einflüssen, abgestimmt auf die Anforderungen von Menschen der heutigen Zeit:
  • Asanas (Körperstellungen)
  • Kriyas (dynamische Bewegungen und Reinigungstechniken)
  • Flows (durch Wellenbewegungen der Wirbelsäule verbundene Asanas)
  • Pranayamas und Bandhas (Lenkung der Lebensenergie durch Atemarbeit)
  • Mantras (Klangschwingungen)
  • Mudras (neuromuskuläre Gesten)
  • Pujas (innere Rituale)
  • Nispanda / Yoga Nidra (Tiefenentspannung)
  • Dharana (Konzentration)
  • Dhyana (Meditation)
Mein Unterricht ist ruhig und kraftvoll, präzise und meditativ und besteht aus einer eigenen Mischung mit Elementen von Gitananda Yoga, Tri Yoga Flow, Anusara Yoga, Iyengar Yoga und Kriya Yoga. Ich achte auf einen ökonomischen Aufbau der Übungen und eine gesundheitsfördernde Ausrichtung des Körpers nach den Erkenntnissen der Biomechanik. Jede Yogastunde ist einem bestimmten Thema gewidmet. Auf körperlicher Ebene sind das z.B. Füße, Beine, Beckenboden, Hüften, Bauch, Rücken, Schultern, oder Augen. Oder auch bestimmte Asanas, Standhaltungen, Gleichgewichtsposen, Seitbeugen, Vorbeugen, Rückbeugen, Drehungen oder Umkehrhaltungen. Aber auch philosophische und feinstoffliche Themen werden als Stunden-Thema behandelt.

ICH SUCHE NICHT — ICH FINDE (von Pablo Picasso):
Suchen, das ist das Ausgehen von alten Beständen in ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen. Finden, das ist das völlig Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer. Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur solche auf sich nehmen, die in die Ungewissheit, die Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen, die sich von Zielen ziehen lassen und nicht menschlich beschränkt und eingeengt das Ziel bestimmen. Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis, für jedes neue Erlebnis im Aussen und Innen, das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenbarwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

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